So hatte ich mir mein Saisonfinale wirklich nicht vorgestellt! Am Mittwoch habe ich erfahren, dass die Challenge Kapstadt am 06.November abgesagt, oder wie es offiziell heißt, auf 2012 verschoben wird.
Die Enttäuschung ist groß, denn die ganze Trainingsarbeite der letzten Wochen und Monate scheint umsonst gewesen zu sein. Besonders in den letzten Wochen war die Doppelbelastung aus Arbeiten und Training sehr hoch, so dass es nicht immer einfach war, sich für das Training zu motivieren, ich es aber dennoch nach Plan durchgezogen habe. Die Absage war dann wie ein Schlag ins Gesicht und die Tatsache, dass der Rennveranstalter mir auf Nachfrage eine email geschrieben hat, in der er um eine Kontaktnummer gebeten hat, war wenig tröstlich, da sich bis jetzt noch niemand gemeldet hat!
Mein Freund und Trainingspartner, Clemens Coenen, der ebenfalls bei dem Rennen starten wollte, befindet sich bereits in Kapstadt und ist bereits vier mal vom Veranstalter zu einem geplanten Treffen versetzt worden. So einen Grad der Unprofessionalität habe ich bisher in unserem Sport noch nicht erlebt und steht der Challenge Rennserie sicherlich nicht gut zu Gesicht! Ich bin ein großer Freund der Challenge und habe durch die Rennen und bei den Rennen viele tolle Menschen kennengelernt und bisher hatte ich immer den Eindruck, dass den Veranstaltern nichts wichtiger ist das das Wohl der Athleten, dies kann ich in diesem Fall leider nicht feststellen!
Nach einigen Überlegungen und Rechnen haben Jenn und ich uns aber dazu entschlossen dennoch die Reise nach Kapstadt zu machen. Zwar ist ein Urlaub nicht das ursprüngliche Ziel der Reise gewesen, aber wir müssen ja das Beste draus machen und eine Stornierung hätte sich aufgrund des zeitnahen Abreisetermins und den damit verbundenen Kosten auf denen wir sitztengeblieben wären, nicht wirklich gelohnt!
Derzeit gucke ich daher nach einer möglichen Unterkunft in Kapstadt, da bisher das Hotel vom Veranstalter gezahlt wurde, dies aber nun nicht mehr der Fall ist. Für Ratschläge und Kontakte bin ich dankbar!
Nachdem nun keine andere Wahl bestand, habe ich nun die Saison für beendet erklärt und mache erstmal Saisonpause. Die Pläne für 2012 laufen bereits und ich werde euch hier auf dem Laufenden halten!
Ich hätte euch gern heute über die super Form die ich noch habe berichtet, aber das spielt angesichts der Tatsachen gerade, leider keine echte Rolle mehr!
Viele Grüße,
Elmar
Translate
Sonntag, 23. Oktober 2011
Freitag, 7. Oktober 2011
Oh man es ist viel passiert.....
... und das ist wohl auch der Hauptgrund, warum hier so lange nichts passiert ist- sorry dafür!
Die Zeit seit der Challenge Kopenhagen ist wie im Flug vergangen und ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll, daher versuche ich die Zeit chronologisch einfach mal aufzurollen....
Nachdem Kopenhagen ja nicht so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt habe- beim Laufen habe ich nach mäßigem Radfahren eine "all or nothing" Taktik angewandt und bin mit Schmerzen in den Knien bei Kilometer 28-29 ziemlich hochgegangen... war daher wohl eher ein "nothing-day", musst ich erstmal eine kleine Verletzung im Fuß auskurieren lassen, die mir das Leben in den letzten Wochen vor dem Rennen schon nicht ganz einfach gemacht hat. Nach 14 Tagen totaler Pause konnte ich dann mit lockerm Training wieder einsteigen und nach weiteren knapp 2 Wochen auch wieder Laufen.... In der zwischen Zeit war ich bereits in Kanada um meine Freundin zu besuchen und die Zukunft zu planen... Nachdem ich zum 15.08. bei blueseventy aufgehört habe, gab es verschiedene Optionen was folgen könnte doch nach kurzer Zeit war klar, dass meine Zukunft wohl auch in Kanada liegen wird... Das ist natürlich ein großer Schritt aber es fühlt sich richtig an und ich freu mich unglaublich darauf!!!
Ich habe auch schon einen Job als Schwimm- und Triathlontrainer im Talisman Center in Calgary, der mir aber die Möglichkeit gibt selber auch noch aktiv zu sein. Derzeit befinde ich mich in der Phase wo ich auf all die Papiere warte, dass ich auch eine Arbeitsgenehmigung bekomme. Ich bin sehr froh, dass sich alles so ineinander gefügt hat und Arbeit, Sport und das Private sich prima ergänzen und zusammen passen. Bis dahin bin ich vorrübergehend wieder in meiner Heimatstadt Lemgo, trainiere mit meinem alten Team und jobe in einer Firma in der auch mein Freund und Trainingspartner Clemens Coenen beschäftigt ist. Er war es auch, der mir den Job besorgt hat wofür ich ihm sehr dankbar bin.
Soweit der private Bereich. Im sportlichen geht es wieder ganz gut und die Formkurve zeigt wieder klar nach oben. In knapp 4 Wochen ist steht dann mit der Challenge Kapstadt mein letztes Rennen der Saison an. Ich freue mich unglaublich auf das Rennen. Der Kurs zählt jetzt schon zu einem der schwersten den es im Langstrecken Triathlon gibt und ich bin gespannt auf die erste Streckenbesichtiung in der ersten November Woche. Zugelich wird das wohl das letzte Profi- Rennen von Clemens, so dass ich froh bin ein kleiner Teil davon zu sein und nach dem Rennen, das hoffentlich super für uns beide läuft, seinen Ausstand zu feiern!
Hier noch ein paar Bilder aus den letzten Wochen:
Die Zeit seit der Challenge Kopenhagen ist wie im Flug vergangen und ich weiß gar nicht so recht wo ich anfangen soll, daher versuche ich die Zeit chronologisch einfach mal aufzurollen....
Nachdem Kopenhagen ja nicht so gelaufen ist, wie ich mir das vorgestellt habe- beim Laufen habe ich nach mäßigem Radfahren eine "all or nothing" Taktik angewandt und bin mit Schmerzen in den Knien bei Kilometer 28-29 ziemlich hochgegangen... war daher wohl eher ein "nothing-day", musst ich erstmal eine kleine Verletzung im Fuß auskurieren lassen, die mir das Leben in den letzten Wochen vor dem Rennen schon nicht ganz einfach gemacht hat. Nach 14 Tagen totaler Pause konnte ich dann mit lockerm Training wieder einsteigen und nach weiteren knapp 2 Wochen auch wieder Laufen.... In der zwischen Zeit war ich bereits in Kanada um meine Freundin zu besuchen und die Zukunft zu planen... Nachdem ich zum 15.08. bei blueseventy aufgehört habe, gab es verschiedene Optionen was folgen könnte doch nach kurzer Zeit war klar, dass meine Zukunft wohl auch in Kanada liegen wird... Das ist natürlich ein großer Schritt aber es fühlt sich richtig an und ich freu mich unglaublich darauf!!!
Ich habe auch schon einen Job als Schwimm- und Triathlontrainer im Talisman Center in Calgary, der mir aber die Möglichkeit gibt selber auch noch aktiv zu sein. Derzeit befinde ich mich in der Phase wo ich auf all die Papiere warte, dass ich auch eine Arbeitsgenehmigung bekomme. Ich bin sehr froh, dass sich alles so ineinander gefügt hat und Arbeit, Sport und das Private sich prima ergänzen und zusammen passen. Bis dahin bin ich vorrübergehend wieder in meiner Heimatstadt Lemgo, trainiere mit meinem alten Team und jobe in einer Firma in der auch mein Freund und Trainingspartner Clemens Coenen beschäftigt ist. Er war es auch, der mir den Job besorgt hat wofür ich ihm sehr dankbar bin.
Soweit der private Bereich. Im sportlichen geht es wieder ganz gut und die Formkurve zeigt wieder klar nach oben. In knapp 4 Wochen ist steht dann mit der Challenge Kapstadt mein letztes Rennen der Saison an. Ich freue mich unglaublich auf das Rennen. Der Kurs zählt jetzt schon zu einem der schwersten den es im Langstrecken Triathlon gibt und ich bin gespannt auf die erste Streckenbesichtiung in der ersten November Woche. Zugelich wird das wohl das letzte Profi- Rennen von Clemens, so dass ich froh bin ein kleiner Teil davon zu sein und nach dem Rennen, das hoffentlich super für uns beide läuft, seinen Ausstand zu feiern!
Hier noch ein paar Bilder aus den letzten Wochen:
| Die Weite Kanadas. Der Bundesstaat Alberta ist fast doppelt so groß wie Deutschland! |
| Die Skyline von Calgary |
| Mein SPOCE-BIKE in den Rockies! |
| Auf dem Weg nach Pentiction zum IRONMAN zugucken |
| Wettkampf See des IRONMAN KANADA |
| Ich hab es probiert... dabei sollte es bleiben! |
| Eine weitere Trainingsausfahrt in den Rockies |
| Jenn & ich in Banff |
Freitag, 12. August 2011
Na dann wollen wir mal!!!
Nun wird es langsam aber sicher ernst! Ich bin seit Mittwoch in Kopenhagen um hier am Sonntag bei der Challenge Kopenhagen teilzunehmen! Ich freue mich total auf das Rennen und habe seit dem letzten Jahr noch eine Rechnung mit der Zielline offen... Das Rennen war letztes Jahr am 15.08. und ist dieses Jahr am 14.08., ich habe mich also ziemlich genau 363 Tage auf das Rennen vorbereitet und nun wird es echt Zeit, dass es endlich los geht!
Die letzten beiden Tage waren sehr enstpannt, leichtes Training, viel Ruhe und leider bis heute auch wieder viel Regen. Das Wetter soll aber besser werden und heute ging es auch ganz klar schon in die richtige Richtung!
Im Vergleich zum letzten Jahr, sind wir dieses Jahr in einem anderen Rennhotel untergebracht. Das Bella Sky Hotel ist ein ganze neues Hotel in Kopenhagen und das größte Skandinaviens! Anbei ein paar Fotos des wirklich schönen Hotels!
Morgen steht das letzte Training an um die Beine wieder etwas in Schwung zu bringen und am Nachmittag ist dann Rad- Check- in angesagt!
Mehr in kürze!
Viele Grüße,
Elmar
Die letzten beiden Tage waren sehr enstpannt, leichtes Training, viel Ruhe und leider bis heute auch wieder viel Regen. Das Wetter soll aber besser werden und heute ging es auch ganz klar schon in die richtige Richtung!
Im Vergleich zum letzten Jahr, sind wir dieses Jahr in einem anderen Rennhotel untergebracht. Das Bella Sky Hotel ist ein ganze neues Hotel in Kopenhagen und das größte Skandinaviens! Anbei ein paar Fotos des wirklich schönen Hotels!
Morgen steht das letzte Training an um die Beine wieder etwas in Schwung zu bringen und am Nachmittag ist dann Rad- Check- in angesagt!
Mehr in kürze!
Viele Grüße,
Elmar
Dienstag, 2. August 2011
Ist es ein schlechtes Zeichen, wenn es ruhig um einen wird!?!?!
Nicht immer!!!
Als erstes muss ich mich entschuldigen, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe! Aber wie einmal ein schlauer Mann sagte: "Wenn ihr nichts von mir hört, ist alles gut und ich beim Training!" und genau so ist es!
Die Wochen seit der Challenge Aarhus sind wie im Fluge vergangen und es ist eine ganze Menge passiert. Die Woche nach Aarhus war vor allem durch Training und Arbeit bei der Challenge Roth geprägt. Dort bin ich dann auch gleich zu einem spontanen Staffeleinsatz gekommen. Am Samstag Spätnachmittag wurde ich gefragt, ob ich nicht in einer Staffel Radfahren könnte, da ihnen spontan der Radfahrer ausgefallen ist. Anfangs nicht sonderlich begeistert, da ich bereits zwei Tage mit je 10 Stunden stehen in den Beinen hatte, sowie ein paar gute Radkilometer, habe ich dann doch zugesagt und ich muss sagen, unsere Staffel hat sich sehr gut geschlagen. Mit einer soliden 4:42Std habe ich meinen Teil zum 9. Gesamtrang von über 600 Staffeln beigetragen und es bleibt festzuhalten, Roth und sein Publikum machen es einfach zum geilsten Rennen der Welt.
Die folgenden Wochen bis heute waren vom Training und vom Besuch meiner Freundin geprägt. Da sie Kanadierin ist und wir uns seit April nicht mehr gesehen haben, war das natürlich super.
Als Ergebnis dieses Besuchs, kann ich sagen, dass ich langsam aber sicher anfange meine Koffer zu packen und ich sobald ich Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung habe, zu ihr ziehen werde. Das ist natürlich ein großer Schritt, aber wir sind der Meinung, dass es richtig ist und ich freue mich total darauf!
Schon im Vorfeld war klar, dass ich am 15.08. bei der Becker Distributions GmbH aufhören werde, was mir die Entscheidung mit Kanada natürlich nochmal errleichtert hat. Ich war dann zeimlich genau 3 Jahre bei Martin und seinem Team und ich hatte wirklich eine überwiegend sehr gute Zeit, habe sehr viele tolle Menschen kennenlernen dürfen, war an tollen Orten und hatte sehr viel Spaß. Für diese Möglichkeiten bin ich Martin sehr dankbar, aber wir waren beide der Meinung, dass dies ein guter Zeitpunkt ist um getrennte Wege zu gehen. Ich werde aber dennoch weiter die von der Becker Distributions GmbH vertriebenen Marken, blueseventy, GU und BONT benutzen und Martin hat mir seine Unterstützung auch über unsere berufliche Zusammenarbeit zugesagt!
Nun steht die Challenge Kopenhagen auch schon fast vor der Tür und ich bin froh, das ich richtig merke, wie sich das "Trainingspuzzel" zusammensetzt und die Form und das Körpergefühl von Tag zu Tag besser wird. Ich bin echt dankbar, dass Jo mich trainert und hoffe die von ihm geleistete Arbeit mit einem guten Ergebniss in Kopenhagen zu würdigen!
Bis dahin passiert aber noch einiges, sowie zum Beispiel meine letzte Messe für blueseventy beim IRONMAN Regensburg am Sonntag! Auch wenn ich eine Woche vor dem Rennen vielleicht aus trainingstechnischer Sicht was besseres machen könnte, freue ich mich nochmal einen Tag (quasi eine homeopatische Dosis von Messe) für blueseventy aktiv zu sein!
Ich werde euch über alles was kommt vor Kopenhagen auf dem laufenden halten!
Viele Grüße,
Elmar
Als erstes muss ich mich entschuldigen, dass ich mich so lange nicht mehr gemeldet habe! Aber wie einmal ein schlauer Mann sagte: "Wenn ihr nichts von mir hört, ist alles gut und ich beim Training!" und genau so ist es!
Die Wochen seit der Challenge Aarhus sind wie im Fluge vergangen und es ist eine ganze Menge passiert. Die Woche nach Aarhus war vor allem durch Training und Arbeit bei der Challenge Roth geprägt. Dort bin ich dann auch gleich zu einem spontanen Staffeleinsatz gekommen. Am Samstag Spätnachmittag wurde ich gefragt, ob ich nicht in einer Staffel Radfahren könnte, da ihnen spontan der Radfahrer ausgefallen ist. Anfangs nicht sonderlich begeistert, da ich bereits zwei Tage mit je 10 Stunden stehen in den Beinen hatte, sowie ein paar gute Radkilometer, habe ich dann doch zugesagt und ich muss sagen, unsere Staffel hat sich sehr gut geschlagen. Mit einer soliden 4:42Std habe ich meinen Teil zum 9. Gesamtrang von über 600 Staffeln beigetragen und es bleibt festzuhalten, Roth und sein Publikum machen es einfach zum geilsten Rennen der Welt.
Die folgenden Wochen bis heute waren vom Training und vom Besuch meiner Freundin geprägt. Da sie Kanadierin ist und wir uns seit April nicht mehr gesehen haben, war das natürlich super.
Als Ergebnis dieses Besuchs, kann ich sagen, dass ich langsam aber sicher anfange meine Koffer zu packen und ich sobald ich Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung habe, zu ihr ziehen werde. Das ist natürlich ein großer Schritt, aber wir sind der Meinung, dass es richtig ist und ich freue mich total darauf!
Schon im Vorfeld war klar, dass ich am 15.08. bei der Becker Distributions GmbH aufhören werde, was mir die Entscheidung mit Kanada natürlich nochmal errleichtert hat. Ich war dann zeimlich genau 3 Jahre bei Martin und seinem Team und ich hatte wirklich eine überwiegend sehr gute Zeit, habe sehr viele tolle Menschen kennenlernen dürfen, war an tollen Orten und hatte sehr viel Spaß. Für diese Möglichkeiten bin ich Martin sehr dankbar, aber wir waren beide der Meinung, dass dies ein guter Zeitpunkt ist um getrennte Wege zu gehen. Ich werde aber dennoch weiter die von der Becker Distributions GmbH vertriebenen Marken, blueseventy, GU und BONT benutzen und Martin hat mir seine Unterstützung auch über unsere berufliche Zusammenarbeit zugesagt!
Nun steht die Challenge Kopenhagen auch schon fast vor der Tür und ich bin froh, das ich richtig merke, wie sich das "Trainingspuzzel" zusammensetzt und die Form und das Körpergefühl von Tag zu Tag besser wird. Ich bin echt dankbar, dass Jo mich trainert und hoffe die von ihm geleistete Arbeit mit einem guten Ergebniss in Kopenhagen zu würdigen!
Bis dahin passiert aber noch einiges, sowie zum Beispiel meine letzte Messe für blueseventy beim IRONMAN Regensburg am Sonntag! Auch wenn ich eine Woche vor dem Rennen vielleicht aus trainingstechnischer Sicht was besseres machen könnte, freue ich mich nochmal einen Tag (quasi eine homeopatische Dosis von Messe) für blueseventy aktiv zu sein!
Ich werde euch über alles was kommt vor Kopenhagen auf dem laufenden halten!
Viele Grüße,
Elmar
Samstag, 2. Juli 2011
Freunde es geht los.... Challenge Aarhus morgen früh..
... das ganze steht wieder unter einem "Dänischen Vorzeichen". Denn wieder hat es wie schon 2010 in Kopenhagen sehr stark geregnet und die Wasserqualität ist an der Grenze, dass das Schwimmen überhaupt zugelassen wurde. Da dies aber noch nicht genug Abenteuer ist, ist das Wasser auch nur 13 Grad "warm" woraufhin die Schwimmstrecke von 1,9km auf 1km verkürzt wurde. Das bedauere ich sehr, denn trotz der Wassertemperatur, hätte ich sicherlich von einem längeren Schwimmen profitiert, denn wie ich beim Tristar Mallorca im April feststellen konnte, können 1km selbst nicht so gute Schwimmer meistens irgendwie mitschwimmen.
Die Radstrecke ist super schön und sehr abwechslungsreich. Es geht primär über kleinere Wirtschaftswege und ständig links, rechts, hoch und runter... Ich würde nicht sagen, das sie besonders technisch anspruchsvoll ist, aber sicherlich auch keine reine Rollerstrecke.
Ebenfalls in sich hat es die Laufstrecke, quer durch die Innenstadt von Aarhus. Die Laufrunde, die drei Mal zu laufen ist, hat mehrere Anstiege pro Runde, ein highlight ist aber sicherlich die Durchquerung des "Aros" Kunstmuseums und die Treppe die zu ihm führt... Wir haben die Stufen mal angetestet und sie sind nicht besonders angenehm zu laufen, da sie relativ tief und nicht besonder hoch sind. Ich bin mir sicher, dass ich in der ersten Runde immer zwei Stufen aufeinmal vornehmen kann, aber bei den anderen beiden Runden, wird sich das dann noch zeigen. Ich bin auch gespannt, wann sich der erste nach den Treppen in das Museum übergeben muss :)!
Ich hoffe, dass nun endlich der Knoten diese Saison platzt und mit Hinblick auf die Challenge Kopenhagen in 5 Wochen nun das erste Mal richtig was geht und ich meiner Startnummer 6 gerecht werden kann.
Ich schätze das Rennen so ein, dass ca. 5-6 Jungs um das Podium kämpfen werden und weitere 10-15 um die Top 10 voll zu machen. Insgesamt sind 40 männliche Profis gemeldet. Es ist also in der Spitze, wie in der Breite ein sehr gutes Feld, welches hier bei der Challenge Aarhus am Start sein wird. Schon jetzt kann man dem Renndirektor Thomas Veje Olsen und seinem Team gratulieren, für das was sie hier auf die Beine gestellt haben!
Wer mein Rennen verfolgen möchte, kann dies bei Facebook verfolgen. Dort werden alle meine Zwischenzeiten auf meiner Seite gepostet. Oder auf der Veranstaltungsseite unter:
http://challengeaarhus.com/
Jetzt noch ein kleiner Abschnitt für meine Freunde aus Kanada:
I also want to wish all my Canadian donkeys a fantastic race at the Great White North tomorrow! Show them how the donkeys can race & climb!!Kev: Fuck the Puig!!!- That's gonna be your day!
Mel I wanna see the smile you had at the Puig all day long! Doctor: I wanna see you sweat without a mesh!!!AND Jenn: Water is your friend! Have fun!
It's time to kick ass!
Die Radstrecke ist super schön und sehr abwechslungsreich. Es geht primär über kleinere Wirtschaftswege und ständig links, rechts, hoch und runter... Ich würde nicht sagen, das sie besonders technisch anspruchsvoll ist, aber sicherlich auch keine reine Rollerstrecke.
Ebenfalls in sich hat es die Laufstrecke, quer durch die Innenstadt von Aarhus. Die Laufrunde, die drei Mal zu laufen ist, hat mehrere Anstiege pro Runde, ein highlight ist aber sicherlich die Durchquerung des "Aros" Kunstmuseums und die Treppe die zu ihm führt... Wir haben die Stufen mal angetestet und sie sind nicht besonders angenehm zu laufen, da sie relativ tief und nicht besonder hoch sind. Ich bin mir sicher, dass ich in der ersten Runde immer zwei Stufen aufeinmal vornehmen kann, aber bei den anderen beiden Runden, wird sich das dann noch zeigen. Ich bin auch gespannt, wann sich der erste nach den Treppen in das Museum übergeben muss :)!
Ich hoffe, dass nun endlich der Knoten diese Saison platzt und mit Hinblick auf die Challenge Kopenhagen in 5 Wochen nun das erste Mal richtig was geht und ich meiner Startnummer 6 gerecht werden kann.
Ich schätze das Rennen so ein, dass ca. 5-6 Jungs um das Podium kämpfen werden und weitere 10-15 um die Top 10 voll zu machen. Insgesamt sind 40 männliche Profis gemeldet. Es ist also in der Spitze, wie in der Breite ein sehr gutes Feld, welches hier bei der Challenge Aarhus am Start sein wird. Schon jetzt kann man dem Renndirektor Thomas Veje Olsen und seinem Team gratulieren, für das was sie hier auf die Beine gestellt haben!
Wer mein Rennen verfolgen möchte, kann dies bei Facebook verfolgen. Dort werden alle meine Zwischenzeiten auf meiner Seite gepostet. Oder auf der Veranstaltungsseite unter:
http://challengeaarhus.com/
Jetzt noch ein kleiner Abschnitt für meine Freunde aus Kanada:
I also want to wish all my Canadian donkeys a fantastic race at the Great White North tomorrow! Show them how the donkeys can race & climb!!Kev: Fuck the Puig!!!- That's gonna be your day!
Mel I wanna see the smile you had at the Puig all day long! Doctor: I wanna see you sweat without a mesh!!!AND Jenn: Water is your friend! Have fun!
It's time to kick ass!
Samstag, 11. Juni 2011
Ein DNF, ein Autoschaden und eine verlorene Oakley.... wer braucht so einen Tag!?
![]() |
| An manchen Tagen ist "Liegen bleiben" die beste Idee! |
![]() |
Weiß nicht so genau, wo ich anfangen soll, daher einfach mal mit dem Startschuss.
Nach eben diesem ging das Feld ziemlich entspannt los und ich war schon etwas über das verhaltene Anfangstempo verwundert. Es bildeten sich zwei Züge, die nach ca. 300m zusammenfanden und dann auf einmal die Post abging. Bis dahin war ich ziemlich enstpannt an den Füßen von Thomas Hellriegel und war guter Dinge, dass das Schwimmen heute nach Plan verlaufen wird (Ziel Top 10 out of the water). Durch die plötzliche Tempoverschärfung etwas überrascht, habe ich ein kleines Loch reißen lassen müssen, welches ich nicht wieder schließen konnte. Es wurde zwar auch nicht größer, aber ran Schwimmen war eben auch nicht möglich, so dass ich mich kurz nach hinten orientierte und wenige Meter hinter mir die Badekappe vom Vorjahressieger Normann Stadtler erkannte. Ich beschloss mich in die Gruppe zurückfallen zu lassen. Dort bin ich dann die ganze Zeit von vorne geschwommen und bin nur am Ende von einigen unserer fünfer Gruppe übersprintet worden und so als Gesamt 16. aus dem Wasser gestiegen. Ziel also knapp verfehlt aber noch im Rennen..
Auf dem Rad lief es die ersten 20km wie erwartet ganz gut, als eine Gruppe mit Bernd Eichhorn, Markus Büchler und weiteren Athleten auf mich auffuhr. Genau diese Jungs hatte ich mir im Vorfeld ausgeguckt und als etwa gleich Stark eingeschätzt, so dass ich zufrieden war, dass alles nach Plan lief... Bis ca. zu Kilometer 50-55. An einem der zahlreichen Anstiege machte mein Rücken im Lendenwirbelbereich total zu. Da ich immer wieder in den letzten Wochen Probleme dort hatte, nicht ganz überraschend, aber man hofft ja, dass im Rennen alles gut geht. Durch das neue Rad, auf dem ich erst 3mal vorher gefahren bin, wurde die Wahrscheinlichkeit, dass so etwas passieren könnte, natürlich nochmal gesteigert! Ich musste also etwas rausnehmen und hab den direkten Kontakt zu der Radgruppe erstmal verloren. Immer noch in Sichtweite, bin ich ein paar Kilometer etwas lockerer hinterher gefahren, was aber nicht wirklich half und ich so 1. die Gruppe ganz verloren hatte und 2. der Schmerz durch den Po in den hinteren Oberschenkel zog.... Durch die Spannung die auf der Muskelatur war, konnte ich nicht mehr die Aerobars nutzen und kurze Zeit später auch nicht mehr die Gänge auf dem großen Blatt drücken. Als ich dann locker pedalierend und ziemlich frustriert von immer mehr Agegroupern und den ersten Frauen überholt wurde, war klar, dass ich bei diesem Rennen die Ziellinie am heutigen Tag nicht mehr sehen werde!
So bin ich direkt vor der 2. Wechselzone ziemlich enttäuscht ausgestiegen...
Natürlich trifft man dann in so einer Situation Gott und die Welt und ich hab gute Miene zum bösen Spiel gemacht und zugesehen, dass ich möglichst schnell all meine Sachen zusammen bekomme und habe die Heimreise angetreten.
Nach dem das Rennen im April auf Mallorca und nun heute auch nicht in die Kategorie "gelungen" einsortiert werden können, brauche ich dringend mal ein Erfolgserlebnis, damit der Kopf auch weiter mitspielt. Daher werde ich mit meinem Coach Jo besprechen, ob wir noch ein Rennen vor der Challenge Aarhus in 4 Wochen einstreuen und ich einfach etwas Rennpraxis und - Härte bekomme und natürlich im Idealfall auch noch ein gutes Ergebnis!
Auf dem Weg vom Zielbereich zum See, wo mein Auto stand, bin ich dann noch in einen Mittelschweren Regen gekommen, so dass ich "total glücklich" an meinem Auto angekommen bin, alles schnell verpackt habe und mein Auto aus der Parklücke rangieren wollte. So kam es dann zu den nächsten zwei erfreulichen Dingen. 1. Im Einpackstress habe ich meine Oakley Sonnenbrille auf dem Autodach liegen lassen, was ich aber auch leider erst am kommenden Tag zuhause gemerkt habe- Kategorie: Vollidiot! und 2. bin ich mit meinem Wagen auf die Anhängerkuplung eines anderen Wagen gefahren... Da hatte ich dann Glück im Unglück, nix weiter passiert ausser nen bisschen Plastikschaden an meinem Auto und die Menschen die das bunte Treiben verfolgt haben, haben mir auch nach genauer Prüfung des anderen Wagens bestätigt, dass ich wohl tatsächlich "nur" Kontakt mit der Anhängerkuplung und nicht direkt mit dem Auto hatte, da man dort nix gesehen hat und das Tempo auch so schnell war, dass der Tacho nicht mal etwas angezeigt hat... Kategorie: Nochmal Glück gehabt!
Alles in allem war es also ein total erfolgreicher Tag (bitte beachtet den sarkastischen Unterton)!
Ich danke euch für die Nachrichten, das Anfeuern an der Strecke und jegliche Unterstützung und hoffe, dass der kommende Rennbericht positiver ausfällt als der jetzige!
Danken möchte ich noch Ingo Kutsche für die Fotos!
Viele Grüße,
Elmar
Montag, 23. Mai 2011
Neuer Partner!
Yvonne van Vlerken nimmt es, Raynard Tissink nimmt es, Mirinda Carfrae nimmt es und jetzt auch ich- GU energy Gel!
Die Erfinder des Energy Gels kommen nach Deutschland und werden durch die Becker Distributions GmbH vertrieben. Da dieses Unternehmen quasi mein Hauptsponsor ist und mich bereits mit den Produkten von blueseventy und BONT unterstützt, freu ich mich nun auch die 3. Marke die die Becker crew vertreibt selber nutzen zu dürfen- GU!
Nach ersten Tests bin ich von der Konsistenz des Gels sehr begeistert und auch die nicht ganz so süßen Geschmacksrichtungen, machen den "Genuß" deutlich erträglicher als die meisten anderen Gels. Besonders mag ich aber die Gummibärartigen GU chomps, wobei ich da besonders auf den Wassermelonen- Geschmack stehe!
In diesem Sommer werdet ihr GU auf allen großen Triathlon Messen finden und ich kann euch nur empfehlen die Produkte mal auszuprobieren!
Zur internationalen GU Seite kommt ihr über den Link auf meiner Partnerleiste. Die Deutsche Seite wird in einigen Tagen ebenfalls aktiv sein!
Die Erfinder des Energy Gels kommen nach Deutschland und werden durch die Becker Distributions GmbH vertrieben. Da dieses Unternehmen quasi mein Hauptsponsor ist und mich bereits mit den Produkten von blueseventy und BONT unterstützt, freu ich mich nun auch die 3. Marke die die Becker crew vertreibt selber nutzen zu dürfen- GU!
Nach ersten Tests bin ich von der Konsistenz des Gels sehr begeistert und auch die nicht ganz so süßen Geschmacksrichtungen, machen den "Genuß" deutlich erträglicher als die meisten anderen Gels. Besonders mag ich aber die Gummibärartigen GU chomps, wobei ich da besonders auf den Wassermelonen- Geschmack stehe!
In diesem Sommer werdet ihr GU auf allen großen Triathlon Messen finden und ich kann euch nur empfehlen die Produkte mal auszuprobieren!
Zur internationalen GU Seite kommt ihr über den Link auf meiner Partnerleiste. Die Deutsche Seite wird in einigen Tagen ebenfalls aktiv sein!
Abonnieren
Posts (Atom)



